Unser Ausflug zum Neanderthal-Museum am 3. Juli 2018

Auf der Hinfahrt haben wir uns um 8:45 Uhr in der Klasse getroffen und haben uns fünf Minuten später auf den Weg zum Hauptbahnhof gemacht. Am Hauptbahnhof angekommen haben wir uns zehn Minuten Zeit genommen, um die Tickets zu kaufen. Danach sind wir zum Gleis gegangen und haben den RE2 nach Düsseldorf genommen. Am Düsseldorfer Hbf sind wir in die S8 nach Mettmann umgestiegen. Die Fahrt dauerte insgesamt eineinhalb Stunden. In Erkrath Hochdahl angekommen wanderten wir mit der Klasse durch die serpentine Straße und kamen dann auch endlich im Museum an.

Im Museum angekommen, sah man direkt als erstes ein Mammut in klein. Nach der Anmeldung vorne gingen diejenigen mit Jacken und Rucksäcken runter, um sie in eine Kiste zu tun. Danach warteten wir im Eingangsbereich auf unsere Führerin. Nach einer kurzen Zeit kam dann diese auch schon und gab uns Kopfhörer, über die wir sie besser hören konnten. Danach gingen wir auch schon zum ersten Platz, wo uns erklärt wurde wie das Neandertal zu seinem Namen kam. Danach wurden uns Knochen gezeigt, von den Menschen die damals lebten. An denen sah man, dass die Menschen damals schon sehr anders aussahen. Dann sah man auch noch lebensgroße Statuen von den Menschen damals, einige waren auffällig klein. Uns wurde dann auch noch auf einer großen Karte gezeigt, wo man die Knochen gefunden hat in Afrika. Am Ende zeigte uns die Führerin auch noch die Werkzeuge und Materialien, die die Menschen damals nutzten und auch in welchen Zelten sie lebten. Danach sind wir noch ein bisschen frei herumgelaufen und haben uns auch ein bisschen in dem kleinen Souvenirshop umgeschaut.

Bevor wir uns auf den Heimweg machten, schossen wir noch Klassenfotos vor dem Museum.

Nach einem schönen, lehrreichen Museumsbesuch traten wir zur Mittagszeit den Heimweg nach Gelsenkirchen an. Wir denken gerne an den Ausflug zurück, da wir alle etwas über unsere Vorfahren lernen konnten. Vor allem der Anblick der lebensgroßen Menschen und Tiere wird uns in Erinnerung bleiben.

Artikel geschrieben von Schülerinnen und Schülern der BFW-1